Wo Clipping im Funnel sitzt
Clipping ist ein Top-of-Funnel-Instrument mit Bottom-of-Funnel-Nebenwirkung: Es erzeugt massenhafte Sichtkontakte in der Zielnische (Awareness) — aber weil die Kontakte organisch und wiederholt sind, wärmen sie zugleich vor (Consideration). Der Lead, der nach zwei Wochen Feed-Omnipräsenz dein Erstgespräch bucht, verhält sich wie ein warmer Referral, nicht wie ein kalter Klick.
Das Zusammenspiel mit den anderen Kanälen
- Owned Content (dein Kanal): profitiert direkt — der Netzwerk-Effekt spült Profilbesuche und Follower auf deinen Hauptaccount.
- Paid Ads: bleiben fürs Retargeting unten im Funnel; die teure Awareness-Arbeit wandert zum ~5-€-CPM ins Clipping.
- SEO & Blog: fängt die Suchen ab, die Clipping auslöst („wer ist eigentlich …?“).
- Sales: bekommt vorgewärmte Leads mit Kontext — kürzere Zyklen, höhere Abschlussquoten.
Woran du Erfolg misst
Die Basis-KPI ist hart und vertraglich: garantierte Views zum festen CPM, dreifach auf Echtheit geprüft. Darüber liegen die Business-Metriken: Profilwachstum des Hauptaccounts, Branded-Search-Volumen, Erstgespräch-Buchungen und deren Quelle („Ich seh dich überall“). Master of Fix & Flip hat es vorgemacht: 3,3 Mio Views → 75.000 € Neukunden-Umsatz, ohne Ad-Budget.
CPM Awareness
statt 30–50 € in der Auktion
Views → 75.000 €
Umsatz (Case Study)
Tage Programm
Strategie, kein Stunt
Der strategische Einstieg
Starte mit einer 30-Tage-Kampagne als Beweis, miss die Business-Metriken mit, und skaliere dann auf 60–90 Tage mit den aufgewärmten Accounts. Im Strategiegespräch bauen wir den Plan auf deine Nische — mit Case Studies aus deiner Branche.