Kurz gesagt
- Bei einer Music-Clipping-Kampagne schneiden Clipper dein Material — Musikvideo, B-Roll, Live-Auftritte — zu hunderten Clips und posten sie auf neu aufgebauten Fan-Accounts.
- Die Accounts werden vor dem Release aufgewärmt, damit der Launch auf ein fertiges Netzwerk trifft.
- Nico Santos (Universal Music): 2.550.801 Views in unter 7 Tagen, 50 Fan-Accounts, die nach der Kampagne bestehen bleiben.
- Abgerechnet wird pro 1.000 echte Views (CPM ~5 €) statt über Playlist-Pitches oder teure Ads.
Warum Musik das perfekte Clipping-Material ist
Kein Genre hat bessere Voraussetzungen. Der Song selbst ist der Hook, jede Sekunde Musikvideo, Studio-Session oder Live-Auftritt lässt sich clippen, und die Zielgruppe entdeckt Musik ohnehin über Kurzvideos. TikTok entscheidet heute mit, was in die Charts geht.
Das Problem ist der Zufall: Ein Song geht viral oder eben nicht. Clipping macht daraus einen Plan. Statt auf den einen Treffer zu hoffen, laufen hunderte Versuche parallel über viele Accounts — und die Gewinner werden hochskaliert.
Views in < 7 Tagen
Nico Santos · Universal Music
Views in 6 Tagen
King Thomas · 362 Clips
über Garantie
King Thomas: 1 Mio gebucht
Fan-Accounts
bleiben nach der Kampagne
Der Release-Fahrplan
Die stärksten Kampagnen starten nicht am Release-Tag, sondern davor:
- 1T−14 bis T−7
Accounts aufbauen
Neue Fan-Accounts werden angelegt und in deiner Musik-Nische aufgewärmt, bis der Feed aussieht wie der deiner Hörer.
- 2T−7 bis T−1
Anteasern
Snippets, Studio-Momente und Behind-the-Scenes bauen Spannung auf. Die Accounts sammeln erste Reichweite in der richtigen Zielgruppe.
- 3Release-Woche
Maximale Dichte
Posting-Wellen mit dem stärksten Material. In dieser Woche entscheidet sich, ob der Song im Feed hängen bleibt — bei King Thomas liefen 61 Accounts gleichzeitig los.
- 4danach
Gewinner skalieren
Formate, die funktionieren, werden vom Netzwerk kopiert. Die Fan-Accounts bleiben und tragen den nächsten Release mit.
Welches Material du brauchst
Weniger als du denkst. Ein Musikvideo plus etwas B-Roll reicht für tausende Clip-Varianten. Die Nico-Santos-Kampagne lief im Kern auf B-Roll-Material, das die Clipper kreativ neu kombiniert haben. Diese Quellen funktionieren besonders gut:
- Musikvideo und B-Roll: das Rückgrat jeder Kampagne.
- Live-Auftritte: Energie, Publikum, Gänsehaut-Momente.
- Studio-Sessions und Behind-the-Scenes: Nähe zum Artist.
- Interviews und Lives: Persönlichkeit, Meinungen, Geschichten hinter dem Song.
- Lyrics-Momente: die eine Zeile, die man mitsingen will, als Text im Bild.
Clipping vs. Playlist-Pitching, Influencer und TikTok Ads
| Playlist-Pitching | Influencer-Seeding | TikTok Ads | Music Clipping | |
|---|---|---|---|---|
| Planbarkeit | Gering | Mittel | Hoch | Hoch, Views garantiert |
| Wirkt im Feed | Nein | Ja, einmalig | Ja, als Anzeige erkennbar | Ja, als nativer Content |
| Masse an Posts | — | Wenige | Wenige Motive | Hunderte Clips |
| Was bleibt danach | Eventuell ein Platz | Nichts | Nichts | Fan-Accounts mit Reichweite |
| Kosten | Pauschal, ohne Garantie | Hohe Fixpreise | CPM ca. 15–30 € | CPM ~5 € |
Was kostet eine Music-Clipping-Kampagne?
Wie bei jeder Clipping-Kampagne zählt nur der CPM: rund 5 € pro 1.000 echte Views, vor dem Start festgeschrieben. Budget geteilt durch CPM ergibt die garantierte Zahl an Views. Spiel mit dem Rechner, um zu sehen, was in deinem Release-Fenster drin ist:
Release-Rechner
Was eine Release-Kampagne liefert
2 Mio
garantierte Views
steht so im Vertrag
~167
Clips (geschätzt)
142.857
Views pro Tag (Ø)
250.000
Views mit Meta Ads
gleiches Budget
Garantierte Views = Budget ÷ CPM (~5 €, vertraglich fixiert). Clip-Zahl geschätzt aus Ø ~12.000 Views pro Clip in unseren Kampagnen (Goldeo, Ombrie). Meta-Vergleich: CPM ø 40 € (30–50 €).
Für Labels: Clipping als wiederholbarer Kanal
Für Labels ist Clipping kein einmaliger Stunt, sondern Infrastruktur: dasselbe Netzwerk für jeden Release, zentrale Auswertung, ein fester CPM pro Artist. Universal Music arbeitet bereits mit Ombrie — sprich uns auf Konditionen für mehrere Artists an.
Die häufigsten Fehler bei Musik-Kampagnen
- Erst am Release-Tag starten. Ohne aufgewärmte Accounts verpufft die wichtigste Woche.
- Nur das offizielle Video liefern. Je mehr B-Roll und Live-Material, desto mehr Varianten kann das Netzwerk testen.
- Nur auf einen Hook setzen. Der Song hat mehrere starke Stellen — teste sie alle.
- Nach dem Release aufhören. Die Fan-Accounts sind ein Asset, das den nächsten Release billiger macht.
Steht dein nächster Release an?
Im kostenlosen Erstgespräch planen wir mit dir das Release-Fenster und rechnen die garantierten Views durch.