Der Prozess im Überblick
Clipping wirkt von außen wie Magie: Eine Marke liefert ein paar Videos, Wochen später stehen Millionen Views. Dahinter steckt ein standardisierter Prozess mit sieben Stationen — und an jeder Station entscheidet sich, ob eine Kampagne skaliert oder Budget verbrennt.
Prozess-Stationen
vom Material bis zur Auszahlung
Kampagnen-Launch
Setup am ersten Tag
Tage Aufwärmphase
bevor der erste Post live geht
Die 7 Schritte im Detail
- 1. Rohmaterial sammeln: Podcasts, Vlogs, Interviews, Trailer — wenige Minuten reichen, weil daraus tausende Varianten entstehen.
- 2. Briefing & Regeln: Jede Kampagne bekommt Vorgaben (Stil, Hooks, No-Gos, Fristen), die den Clippern in der App angezeigt werden.
- 3. Account-Aufbau: Clipper erstellen von Null neue Accounts (z. B. „deinbrand_clips“) — nie private Profile, nie fremde Reichweite.
- 4. Aufwärmphase (2–3 Tage): Jeder Account wird in der Ziel-Nische bewegt, bis der Algorithmus ihn korrekt einsortiert — das Algorithmus-Triggering.
- 5. Posting-Wellen: Hunderte Clips gehen parallel live; Hooks und Schnitte werden breit getestet.
- 6. Prüfung: Jedes Video durchläuft zwei Software-Checks (View-Verlauf, Engagement-Verhältnis) plus manuelle Prüfung; ab 10.000 Views gibt es einen Insights-Nachweis per Screen-Recording.
- 7. Auszahlung & Skalierung: Geprüfte Views werden vergütet (Clipper werden rein leistungsbasiert pro 1.000 Views bezahlt), Gewinner-Formate werden vom Netzwerk kopiert und hochskaliert.
Was den Prozess von Agentur-Schnitt unterscheidet
Ein Schnitt-Dienstleister liefert dir Dateien. Der Clipping-Prozess liefert Distribution: Die Clips existieren nie ohne die Accounts, die sie posten, und die Accounts existieren nie ohne die Aufwärmphase, die sie in deine Nische bringt. Deshalb ist der Prozess das Produkt — nicht die Videodatei.
„Der Clip ist austauschbar. Der Prozess dahinter ist es nicht.“
Kontrolle & Transparenz für dich als Kunde
Du siehst, was passiert: garantierte View-Zahl im Vertrag (aus CPM × Budget), laufende Auswertung, Insights-Nachweise für jedes große Video. Videos ohne Views kosten nichts — der Prozess trägt das Risiko, nicht du.