Reichweite war jahrelang teuer und unplanbar. Wer wachsen wollte, zahlte für Meta-Ads oder teure Influencer — kalt, ausgelutscht und kaum glaubwürdig. Clipping dreht das um: organisch, planbar und bis zu 50× günstiger.
Was CPM wirklich bedeutet
CPM steht für „Cost per Mille“ — die Kosten pro 1.000 Views. Statt für Klicks oder vage Reichweite zahlst du bei Ombrie einen festen Preis pro 1.000 echte Views. Planbar wie eine Rechnung, nicht wie ein Glücksspiel. Bei Meta- oder TikTok-Ads liegt der CPM schnell bei 30–50 € — bei Clipping fängt er bei rund 5 € an.
„Nicht ein bezahlter Ad — sondern tausende echte Accounts, die dein Material posten.“
Wie Clipping funktioniert
Der Ablauf ist das Gegenteil einer kalten Anzeige. Du lieferst dein Rohmaterial — Podcast, Vlog, Imagetrailer oder Kurzvideos. Ombrie gibt dieses Material an tausende Clipper. Sie sind keine Influencer und haben kein eigenes Publikum: Jeder Clipper baut von Null neue Accounts auf (z. B. deinbrand_clips), tausende davon, und postet ausschließlich Clips aus deinem Rohmaterial — neu aufbereitet mit Texthooks, Captions, neuer Musik und harten Cuts. Das Ergebnis ist Masse mal Omnipräsenz echter, menschlich betriebener Accounts.
- 1. Rohmaterial — Podcast, Vlog, Trailer
- 2. Tausende Clipper — Hooks, Captions, Musik
- 3. Neue Accounts — deinbrand_clips mal tausende
- 4. Millionen Views — Masse mal Omnipräsenz
Clipping vs. Meta Ads
Der Unterschied ist nicht nur der Preis, sondern das Signal. Eine Ad ist bezahlt und wird als solche erkannt. Organische Clips wirken nativ und werden vom Algorithmus stärker ausgespielt. Dazu die Skalierung: Statt eines einzelnen Ad-Creatives laufen tausende Clips parallel über tausende Accounts.
Meta Ads: CPM bis zu 50 € pro 1.000 Views. Ombrie Clipping: CPM ab ca. 5 € — bis zu 50× günstiger.
Welche Branchen am meisten profitieren
Clipping wirkt überall dort, wo Personen und Marken viel Rohmaterial haben und planbar Reichweite brauchen. Am stärksten profitieren:
- Coaches, Trainer, Berater & Dienstleister
- B2B-Services
- Personal Brands
- Musiker & Künstler
- SaaS, Tech, Fintech & Banking
- OF-Agenturen (Models)
- Casinos & Politik
E-Commerce kann Clipping ebenfalls nutzen, ist aber die nachrangigste Zielgruppe. Der größte Hebel liegt bei Personal Brands und Dienstleistern mit vorhandenem Content.